hellbraunes kürzeres Fell mit weißem Kragen und Beinen, Stehkippohren, lange Rute und ausdrucksstarke Augen
katzenverträglich
seit Anfang September 2025 auf Pflegestelle
CHUSU * sanfter Seelenhund ✨ 🩵 ✨
🎶🎶🎶 „Ich brech‘ die Herzen der stolzesten Frau’n – weil ich so einfühlsam und seelenheilend bin. Mir braucht nur eine ins Auge zu schau’n – und, schon ist sie hin!“ 🎶🎶🎶
Ein Satz, der Chusu so gut beschreibt. Er ist ein sehr sanfter Hund, der allen Menschen vorsichtig begegnet. Er wartet zunächst ein wenig ab, versucht seinen Gegenüber etwas einzuschätzen; signalisiert der Interesse und Freundlichkeit, ist Chusu gerne bereit, auch seinerseits eben dieses zu geben und das Eis ist rasch gebrochen. Er mag gestreichelt werden, rückt gerne ein wenig nach, bittet um mehr. Im weiteren Kennlernverlauf kann man sich ihm auch selber nähern und dann in den Genuss seines freundlichen Pfötelns kommen.
Auch Begegnungen mit Artgenossen sind geprägt von seiner sanften Art. Im Normalfall geht er einfach vorbei; bleibt Mensch zum Plausch stehen, kann ein vorsichtiges gegenseitiges Beschnuppern stattfinden; niemals stürmt er auf sie zu. Das Zusammenleben mit unseren hundeverständigen ist völlig entspannt.
Hier bei uns lebt er in einem Hündinnenrudel und versteht sich ausnahmslos mit allen gut. Es wird gemeinsam geruht, gekuschelt und auch die Läufigkeit einer unkastrierten Hündin bringt ihn weder aus der Ruhe noch animiert zu anderem Benehmen. Er fängt an im Garten zu spielen; sprintet um die Hütte, spielt seine PS-Geschwister oder mich an. Oberstes Gebot für ihn dabei ist jedoch, dass keine (Haus-)Leinen im Spiel sind. Erklärung folgt.
Im Haus ist er ein absolut ruhiger Begleiter; er legt sich ab und döst, wartet bis es wieder Zeit wird, aktiv zu werden. Eine gute Voraussetzung für z.B. Begleitung ins Büro oder Home Office. Er ist katzenverträglich, stubenrein, schläft nachts durch (sogar eher Langschläfer), markiert weder im Garten noch auf der Gassirunde, zeigt keinen Jagdtrieb, kann eine angemessene Zeit alleine (auch ganz alleine) bleiben, macht nichts kaputt (einzige Ausnahme: sein Geschirr – das findet er überflüssig), dekoriert nichts um, bellt oder jault nicht, ist nicht futterneidisch, ich kann ihm jederzeit Dinge wieder abnehmen. Ich kann Chusu überall anfassen, Krallen schneiden, bürsten, hochheben. Beim Tierarzt wurde ihm etwas Zahnstein entfernt; auch das hat er sehr lieb über sich ergehen lassen. Bett, Sofa und Katzenfutter sind hier tabu und überhaupt kein Thema für Chusu.
Auf Gassigängen ist er ebenfalls ein toller Begleiter; er ist absolut leinenführig; manches Mal muss ich schauen, ob er noch dran ist, so leichtführig läuft er hinter mir her. Einzig, wenn wir im Rudel unterwegs sind und sich z.B. die Schleppleinen der anderen Hunde vor seinen Füßen befinden, wird er unruhig. Denn das ist sein Thema. Leinen, die ihn an den Beinen, an den Füßen berühren; das ist ihm unangenehm, davor scheut er; zu tief sitzt die Erinnerung an die Schmerzen, die solch‘ Berührungen verursacht haben müssen, bevor ihm mittels OP geholfen werden konnte.
Chusu’s Oberschenkelknochen stieß direkt an die Hüftpfanne, so dass Knochen auf Knochen rieb und jeder Schritt, jede Berührung schmerzhaft gewesen sein muss. Mitte November 2025 konnte das mittels Femurhalskopfresektion schmerzfrei gestellt werden und seitdem sind wir mit Physiotherapie in der Praxis und kleinen Übungen Zuhause am stetigen Muskelaufbau dran, so dass Chusu ganz bald wieder kräftig laufen kann. Ein Marathonläufer wird er nicht werden; und Hundesport, Agility oder lange Wanderungen werden auch keine Option für ihn sein und es wird immer beobachtet werden müssen. Normales Gehen, unebene Untergründe, kleine Sprints beim Spielen und auch Treppen wird er wieder laufen können, in’s Obergeschoss im Einfamilienhaus, wird kein Problem sein. Dauerhaftes Treppensteigen (z.B. 3ter Stock ohne Fahrstuhl) sollte ihm jedoch erspart bleiben. Unsere Gassigänge sind inzwischen bei zwei mittleren (2x ca. 45min) oder einer große (1,5Std) und einer kleine (ca. 30 min) Runde je nach Wetter und Laune.
Ein Zuhause im eher ländlichen Bereich und zunächst ohne allzu viel Trubel wäre schön für Chusu. Kinder, die ihm ruhig begegnen und ihm seinen Freiraum lassen, wären auch prima. Weitere Hunde und / oder Katzen, ein Gärtchen zum mal austoben und in der Sonne dösen stünden sicherlich auch auf seiner Wunschliste. Chusu braucht kein Mitleid, dass er so eine traurige Vergangenheit hatte. Er braucht positive Menschen, die ihr Glück jetzt mit ihm teilen wollen und ihn sicher an die kleine Pfote nehmen, um ihm genau das zu zeigen.
Der Verein übernimmt keine Gewähr für in der Galerie beschriebene Eigenschaften der Hunde. Weder für charakterliche und rassebedingte Eigenschaften noch im Hinblick auf Gesundheit, Altersangabe, Geschlecht, Größe und Kastrationstatus.
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