Der gemischte Tag…

Wir sind aktuell wieder in Baile Herculane und besuchen dort unser Projekt in den Karpaten. Seit einigen Jahren sind wir nun vor Ort zusammen mit Mishu und seinem Team aktiv und bei jedem Besuch wird deutlich, wie wichtig dieses Zentrum dort ist. Wir nehmen euch gerne wieder auf unsere Reise mit und schreiben jeden Abend einen kleinen Bericht über unseren Tag. 

Heute morgen ging es weiter mit dem Erfassen. Hundehaus C war dran, B haben wir ebenfalls komplett geschafft. Vor allem unsere Mioritic Mini Bande hat uns sehr erfreut. Mutig junge Hunde, die uns super freundlich begrüßt haben und eine ganz tolle Stimmung miteinander verbreitet haben. 

Auch unsere Mama von gestern mit ihren 7 Welpen haben wir ausreichend versorgt. Sie ist klapperdürr und wir füttern nun auch die kleinen Welpen schon mit Nassfutter zu, damit sie weniger säugen muss. Sie schlägt sich tapfer…Wir haben sie MIRASU getauft. Ein Schatz. Morgen ist Vetcheck für die family. 

Viele Hunde konnten heute wieder den Freilauf genießen. HERA hat wieder geplantscht, als gäbs kein Morgen mehr…ATURO hat uns besonders überrascht, er hat sich vorbildlich benommen und war total kooperativ. Kennen wir auch anders von ihm…Aber er scheint sich ein wenig zu beruhigen. 

Auch HANNES und GIBBO hatten einen riesen Spaß dort. GIBBO hat nun RITA ORA als Zwingerfreundin dazu bekommen, er war so alleine und ist nun wieder ein bisschen glücklicher..

Unsere Sichtschutzwand ist auch angekommen für unseren Freilauf. Sie wird morgen montiert, damit die anderen Hunde in den Zwingern halbwegs entspannt bleiben, wenn die Kumpels im Freilauf sind. 

Morgen müssen wir noch einige Hunde umsetzen, die nicht wirklich gut klar kommen in ihren Zwingern. Auch für PLITSCH – einen leider sehr fertigen, misstrauischen und unkooperativen Rüden brauchen wir eine Lösung. Aktuell kommt niemand in seinen Zwinger. Er frisst aber nun schon mal vom Außenzaun aus aus der Hand und bleibt ruhig, wenn man dort ist…Wir bleiben dran. Irgendwie muss es doch besser werden – auch für ihn…

 

Veränderung schafft Möglichkeiten

Wir sind aktuell wieder in Baile Herculane und besuchen dort unser Projekt in den Karpaten. Seit einigen Jahren sind wir nun vor Ort zusammen mit Mishu und seinem Team aktiv und bei jedem Besuch wird deutlich, wie wichtig dieses Zentrum dort ist. Wir nehmen euch gerne wieder auf unsere Reise mit und schreiben jeden Abend einen kleinen Bericht über unseren Tag.

Heute hatten wir vor allem zwei Dinge auf dem Plan: Hunde umsetzen, ein wenig Platz schaffen für neu kommende Hunde und die Nutzung des Rennauslaufs für einige Hundegruppen.  Das Umsetzen der Hunde begannen wir zuerst. Wir hatten einen Kennel im Auge, in dem ein älterer Rüde immer wieder die jüngeren Hunde durch die Gegend scheuchte. Diesen Rüpel setzen wir zu einer dynamischen Rüdengruppe, die ihn freundlich empfangen, aber er auch genau merkte, dass er hier mit seiner Art nicht sehr weit kam. Eine gute Entscheidung, denn auch er konnte so endlich einen Gang runterschalten und musste nicht mehr Sheriff spielen. Die anderen jungen Hunde setzen wir auch um, weiter vorne in die P Kennels. Wir brauchen einen leeren Zwinger, denn es wurde eine Hündin mit 7 Welpen gebracht. 

Alle sind voller Flöhe, und in einem sehr schlechten Zustand. Die Mutter ist völlig dürre, aber sehr nett. Sie haben nun einen eigenen Zwinger, wo sie erst mal isoliert von den anderen sind.  Morgen wird entwurmt…

Man ist hier ständig am puzzeln, wer mit wem kann, wen man wo noch dazu setzt…meistens klappt das Umsetzen sehr gut, manchmal muss man doch wieder etwas anderes verändern, weil der Stress bleibt. Tut man aber nichts, und probiert es nicht immer wieder, wird auch keine Verbesserung erzielt. Daher ist es immer wieder wichtig, genau hinzuschauen. 

Die schweren Jungs  und Mädels – aktuell 4 an der Zahl – durften heute alle der Reihe nach in den Rennauslauf, den wir extra dafür errichtet haben, dass die Hunde einzeln stundenweise endlich mal aus dem Zwinger können. HERA hat zwei Stunden geplantscht. ATHOS hat mit dem Kong gespielt und NIXON hat alles markiert. :)) Danach waren alle platt. So soll es sein. 

Athos – ein stolzer Typ.
Hera macht Pool Party.

Einige neue Hunde haben wir heute auch kennengelernt und sie für unsere Galerie notiert. 

Der Tag heute ging wieder so schnell vorbei und gefühlt hat man nichts von dem geschafft, was man eigentlich schaffen wollte…

‼️Notfall ALBUS DUMBLEDORE ‼️

Unser Cane Corso Opa wird den Winter hier nicht packen.
Er ist alt, die Knochen tun weh und er döst die meiste Zeit vor sich hin.
Andere Hunde sind kein Problem für ihn, er frisst aus der Hand und schmust gerne.
Albus sucht ein Plätzchen, wo er in Ruhe die letzte Zeit verbringen kann. Lange wird es nicht mehr sein…. wir suchen einen Hospiz Platz, wo dieser Kerl friedlich seine letzten Tage verbringen darf. Ebenerdig und Garten sind die Grundvoraussetzung- er schafft keine Treppen mehr…

Rüde
geb. ca. 2006
Größe: 60cm
Nicht kastriert

▶️Kontakt: info@prodogromania.de

Den Start nicht verpassen…

Wir sind aktuell wieder in Baile Herculane und besuchen dort unser Projekt in den Karpaten. Seit einigen Jahren sind wir nun vor Ort zusammen mit Mishu und seinem Team aktiv und bei jedem Besuch wird deutlich, wie wichtig dieses Zentrum dort ist. Wir nehmen euch gerne wieder auf unsere Reise mit und schreiben jeden Abend einen kleinen Bericht über unseren Tag.

Wie beim letzten Mal sind wir auch dieses Mal mit dem Auto angereist. Auch kein einfaches Unterfangen, aber wir sind so zeitlich wesentlich flexibel, als wenn wir einen festen Flug buchen.  Wir haben wieder knapp 20 Stunden gebraucht und waren danach auch entsprechend fertig, aber nach einer Nacht waren die Energien wieder halbwegs aufgetankt. 

Heute morgen stand wie immer erst mal unser Rundgang an und wir haben wieder so viele alte Bekannte getroffen…Menschen wie Hunde. Die Bäume sind so groß geworden und die Anlage wurde wieder ein wenig erweitert. Wir sind jedes mal richtig gespannt, was sich wieder so alles getan hat. 

Gogu – unser Baumeister – ist wieder fleißig.
Maria kocht, und alle sind dabei. 🙂
Ein neues Gesicht…
Davido – ein toller Kerl!

Im Vergleich zu unserem Besuch im April sind deutlich mehr Welpen im Tierheim. Das war abzusehen, denn nach dem Frühjahr steigt immer die Welpenrate, da das Wetter beständiger wird und einfach mehr Welpen überleben können… Einige Gruppen werden wir die Tage ein wenig entzerren, da einige Zwinger durchaus weniger belegt sind und wir dort gut weitere Hunde unterbringen können. Dafür wollen wir aber alle Zwinger besucht haben, um eine bessere Übersicht zu haben.  Unsere Tierärztin vor Ort ist aktuell recht zufrieden, vor allem haben wir in den letzten Monat nur 3 Welpen – sie wurden von außerhalb gebracht – mit Parvovirose gehabt. Dies ist ein beruhigendes Zeichen..

Um die Mittagszeit, es waren so 30 Grad, haben alle Hunde Siesta gemacht und man hat nichts gehört, außer die Vögel und den Wind… Es ist gut zu wissen, dass die Hunde auch mal diese Ruhephasen haben, die sie so dringend brauchen. 

Wir machen uns aktuell aber große Sorgen um unsere jungen Angsthäschen. Wir haben einige Welpen, die sehr unsicher sind, bei Bewegung wirklich panisch reagieren, manche erstarren auch und hoffen, dass es doch irgendwie gut für sie ausgeht… Diese jungen Hunde gefährden hier niemanden, pöbeln keine anderen an, sie sind eigentlich sehr unauffällig…Aber sie machen uns Sorgen, weil ihre Zukunft dunkelschwarz aussieht, wenn sie hier bleiben. Denn hier hat niemand Zeit, um mit ihnen täglich ausgiebig Kontakt zu pflegen. Diese Hundekinder müssen täglich ganz nah am Menschen sein, müssen im Arm gehalten werden und brauchen Input. Das schafft hier niemand. klar ist man hier jedem Tag in jedem Kennel. Aber wie viel Zeit bleibt für den einzelnen? Es sind weniger als 5min… UNd das reicht einfach nicht aus. Lassen wir diese Hundekinder nun dort sitzen, werden sie zu unsicheren, teilweise scheuen Hunden heranwachsen, die später nur absolut erfahrene Menschen hantiert bekommen, oder aber schlimmer: Sie werden sich nie wirklich an den Menschen gewöhnen. Dann müssen wir für uns prüfen, ob diese Hunde überhaupt in die Vermittlung aufgenommen werden können. 

Daher dürfen wir JETZT auf keinen Fall den Start verpassen und gerade die unsicheren Welpen, die jetzt noch lernen, die jetzt noch umdenken können, hier rausholen und in eine Umgebung vermitteln, wo sie lernen dürfen. Wo sie nicht bemitleidet werden und man sie einfach sich entwickeln lässt. Sondern wo man aktiv daran arbeitete, dass dieser Hund wieder am Leben teilnimmt und sich nicht verkauert in die letzte Ecke…  Wir werden euch diese Hunde in den kommenden Tagen alle vorstellen, damit sie wirklich zeitnah ausreisen können. Sonst haben wir den Start verpasst und damit auch ein gutes Ende unmöglich gemacht. Das würden wir uns nicht verzeihen. 

So besorgt…

Morgen gehts früh los, es soll wieder warm werden. Auf dem Programm steht irgendwie wieder alles: Erfassen, Haare schneiden, beobachten, entscheiden, planen, empathisch bleiben und immer wieder schauen: Wie kann das Gesamte noch besser werden? Welcher Hund kommt gar nicht gut zurecht? Wer muss doch vielleicht mal umgesetzt werden? 

Hier ist es nun schon richtig dunkel und wir sagen: Noapte Buna!

Campina – Tötungsstation (endlich!!!) in Händen des Tierschutzes

Für viele von euch ist der Begriff „Campina“ kein Fremdwort mehr: Seit mehr als einem Jahr kämpft unsere Tierschützerin vor Ort, Mihaela Teodoru, für die Hunde in der Tötungsstation der rumänischen Gemeinde, durfte zumindest immer wieder Notfälle von dort befreien und nach Bucov übersiedeln, wo sie nicht getötet werden, wenn eine zahlenmäßige Grenze erreicht ist.

Trotz Mihaelas Bemühungen sind die Zustände (noch) erschreckend: Die Hunde werden wahllos in die Zwinger gesetzt – kastriert, nicht kastriert, Welpen, Alte, tragende Hündinnen, große und kleine Hunde – und so kam es immer wieder zu Beißereien mit tödlichem Ausgang. Die wenigen Hütten bieten nur notdürftig Schutz vor der Witterung, Futter wird einfach in die Zwinger gekippt, wird nass, verfault, und oft haben die Tiere nicht genügend Wasser, um ihren Durst zu stillen.

Volontäre der Vereine Pro Dog Romania e.V. und Tierhilfe Lebenswert e.V. konnten sich persönlich ein Bild von Campina machen, da Mihaela jeden vor Ort mit ins Boot holte, um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Jeder von uns ging mit Bauchschmerzen durch das Tor und wieder hinaus.

Und nun, nach endlosen Gesprächen mit dem Bürgermeister der Gemeinde, die unsere gute Seele Mihaela sicher viele Nerven gekostet haben, hat sie es endlich, endlich schwarz auf weiß: Sie wird Campina von nun an verwalten!

Es ist ein unglaublicher Sieg für den Tierschutz, denn knapp Einhundert Hunde sind gerade dem Tod entkommen und Campinas Straßen sind voll von Seelen, die diese Hölle noch vor sich hatten. Wir hätten euch gern schon viel früher erzählt, was Mihaela vorhat, aber um ehrlich zu sein: Die Angst überwog, dass der Bürgermeister am Ende doch den Riegel vorschiebt und wir mit leeren Händen ausgehen.

Nach dem ersten Jubel hier nun die Fakten zu dem Mammutprojekt, bei dem wir beiden Vereine, Pro Dog Romania e.V. und Tierhilfe Lebenswert e.V., Mihaela unterstützen werden:

Ein Tierarzt muss die Tiere vor Ort versorgen
Mihaela braucht Arbeiter, die die Tiere versorgen und das Lager bewachen – einen Mann hat sie bereits gefunden und angestellt
Es werden jede Menge Materialien benötigt, um Reparaturen durchzuführen und das Lager langsam in eine Station zu verwandeln, wo Tiere notfalls auch medizinisch versorgt werden können.
Es werden permanent Futter und Medikamente benötigt

Manche Dinge, wie Zäune und diverse Materialien werden vorerst eine einmalige Ausgabe sein, andere Dinge, wie Futter und Medikamente, müssen dauerhaft „fließen“. Ihr seht: Wir haben viel vor, aber wir sind überzeugt, dass wir es mit eurer Hilfe schaffen werden!
Ziel ist es hierbei, dass Tierhilfe Lebenswert die infrastrukturellen Dinge in die Hand nimmt, die Zwinger ausbessert, und eine Grundausstattung an Gerätschaft zur Verfügung stellt. ProDogRomania e.V. wird die Impfung und Kastration der bereits vorhandenen Hunde übernehmen und in der Vermittlungsgalerie ein Campina Album errichten, wo die Hunde für die Vermittlung dann eingestellt werden können.
Beide Organisationen werden Mihaela im Monat eine gewisse feste Summe im Monat zur Verfügung stellen, damit sie dort vor Ort das Tagesgeschäft am Laufen halten kann.

Campina kann bis zu 200 Hunde beherbergen. Nun muss kein Hund mehr dort sterben… helft ihr uns dabei, Campina zu einem Ort zu machen, den die Straßenhunde der Gemeinde als Sprungbrett in ein besseres Leben nutzen können? Lasst uns gemeinsam stark sein. Die größte Hürde haben wir bereits geschafft; der Vertrag ist in Mihaelas Händen. Was eine Frau allein begonnen und geschafft hat, können wir nun gemeinsam fortsetzen und damit viele Leben retten.

Mit diesem Fortschritt im punkto Campina ist ein weiterer großer Schritt geschaffen bezogen auf den Kreis Prahova. Dort gab es ursprünglich 4 Tötungsstationen, wo nach dem einfachen Prinzip „fangen, einsperren, töten bei Überfüllung“ gearbeitet wurde.
Bucov war die größte Aufnahmestelle und ist es auch bis heute. Dort sind aktuell 2000 Hunde und ProDogRomania e.V. seit gut 6 Jahren vor Ort. Dort wird kein Hund mehr getötet! Alle vermittelbaren Hunde nehmen wir in unser Adoptionsprogramm auf, versorgen alle Hunde medizinisch, sorgen für Futter, Kastrationen und Chancen…
Die Tötung Baicoi konnte zwar nicht in ein shelter umgewandelt werden, was durch eine NGO betreut wird. Jedoch konnte diese ehemalige Tötung geschlossen werden. Hunde aus dieser Region werden nun ebenfalls nach Bucov gebracht. Das macht Bucov nun zwar „voller“, aber hier kommen die Hunde in unsere Obhut und haben die Chance darauf, dass sie adoptiert werden .
Die Tötung Campina wird nun durch Mihaelas Organisation übernommen und wird entsprechend geleitet. Auch hier wird natürlich nun nicht mehr getötet, das Shelter soll modernisiert werden durch unsere gemeinschaftliche Hilfe und dann ein Ort werden, wo auch diese Hunde endlich Hoffnung haben dürfen.
Die Tötung Targsoru Vechi ist leider nach wie vor aktiv, auch hier werden die Hunde von den Straßen weggefangen und eingesperrt. Wird es zu voll, werden sie getötet…
Auch hier ist Mihaela in Verhandlungen und versucht Starthilfe zu geben, damit auch dort die Verantwortlichen endlich umdenken.

Ihr seht: Es hat sich eine ganze Menge getan in den letzten Jahren und zumindest im Kreise Prahova kehrt ein wenig Ruhe ein…
Auch die ProDogRomania Kastrationsaktionen von Besitzerhunden im Kreis Prahova laufen sehr gut an und wir erhoffen uns somit eine weitere Verbesserung und Entlastung der Shelter…
Nun gilt es, dass Campina ein gutes Stück voran gebracht wird und wir wollen nun erste Starthilfe geben. Unsere oben vorgestellten Starthilfen werden in den kommenden Tagen vorbereitet und euch dann präsentiert werden.

Wir zählen auf euch…
Der Vorstand von Pro Dog Romania e.V. und Tierhilfe Lebenswert e.V.

Ein wunderbarer Transport! ❤

Alle Hunde sind mittlerweile angekommen.
Sind gebadet, erholt, haben die ersten Nächte in Sicherheit und Ruhe schlafen können.
Und manche von ihnen haben schon ein Stück von der Welt entdeckt.
Danke an alle Beteiligten für diesen tollen Transport!
Vor allem unsere Fahrer haben wieder Großartiges geleistet. 🙂

Danke an unsere Adoptanten + Pflegestellen + Ticketspender.
Danke an die Orgas und Tierheim, die erneut Hunde aufgenommen haben…

Danke an das Tierheim Koblenz, die direkt 16 kleine Zwerge aus Bucov aufgenommen haben.
Die ersten tollen Videos seht ihr auf der Tierheim Koblenz Seite bei Facebook.
Danke an den Tierschutzhof Karlsruhe und die Tierhilfe Lebenswert. ❤

Alle ausgereisten Hunde findet ihr hier:
http://prodogromania.de/bilder/index.php/geschafft/Ploiesti_03-08-2018

Viele tolle Hunde haben wir heute aus Bucov begrüßen dürfen… ♥️

Danke an unsere Pflegestellen und Adoptanten, die einfach das tun, was man empfiehlt und bespricht. Die zuhören und darauf vertrauen, dass wir schon soooo oft Hunde ausgeladen haben und wissen, was für Situationen möglich sind.
Sicherheit beim Ausladen ist das A und O.
Dazu gehört:
⚠Sicheres Ausladen auf eingezäuntem Geländen
⚠Fester Ansprechpartner von ProDogRomania vor Ort
⚠Begleitung vom Ausladen, Sicherheitsgeschirr anpassen, Umladen ins eigene Auto
⚠Beratung und erste Einschätzung (was mache ich wie genau in der ersten Zeit…)
⚠Bereitstellung der Sicherheitsgeschirre

Wir machen das gerne. Auch nachts, auch bei Schnee und Regen… denn gerade die ersten Stunden sind leider die, in denen die meisten neu eingeführten Hunde ausbrechen und vermisst gemeldet werden.
Wir tun alles, damit dies nicht passiert. Zuhören und den Anweisungen folgen ist der erste wichtige Schritt…
Bitte nehmt alle Anleitungen und Informationen ernst und handelt sehr bewusst und umsichtig… gerade in den ersten Tagen…

Schaut man auf aktuelle Suchmeldungen, sollte langsam auch dem Letzten klar werden, dass es nicht seriös und professionell ist, wenn einfach an Autobahn Raststätten ausgeladen wird, man den Hund und Pass in die Hand gedrückt bekommt und nach 10min alleine mit dem Hund dort steht.

ProDogRomania e.V.

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