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    Wir kämpfen für bessere Lebensbedinungen in Mishu’s Tierheim

    Wir konnten sehr viel erreichen in den paar Tagen, z.B. gab es nur ganz wenige Schlafplätze für die rund 25 Hunde im vorderen linken Bereich. Das Gerangel und Gestreite war groß und viele Hunde mussten auf dem durchnässten Boden schlafen. Wir haben nun aus Holz Schlafboxen gebaut und Paletten mit zusätzlichen Leisten verdichtet, sodass die Boxen erhöht und im Trockenen stehen.

    Sehen Sie hier vorher und nachher:

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    Verliebt!

    Nicole und René aus unserer Gruppe in Baile Herculane haben ihre neuen Freunde gefunden! Die beiden haben sich in Kai (der in einer schlimmen Einzelbox saß) und Rufus ( der in der Stadt streunte und dort wegen der anstehenden Reinigungsaktion der Stadt in großer Gefahr ist) verliebt!
    Kai und Rufus dürfen in 4-6 Wochen in ihr neues Zuhause ziehen.
    Wir sind happy!!

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    Fortschritte im Tierheim

    Wir können es nicht oft genug sagen: René ist unser Held! Ohne unseren Schreiner hätten wir Frauen alleine viel weniger realisieren können. Ob neue Zwinger, Hundehütten, Welpenstall oder Reparaturen, René ist Vollprofi im Improvisieren und hat für jedes Problem einen Plan und vor allem Geduld ohne Ende uns Frauen anzuleiten wie wir was bauen. Wir schufften hier jeden Abend mindestens bis 20 Uhr, heute sogar mit Stirnlampe im stockdunklen Tierheim und draußen. Schnell musste noch der letzte Zwinger für unser Cioby fertig gestellt werden, damit Cioby nicht zurück in seinen Horror-Verschlag muss. Insgesamt 3 neue Zwinger wurden gebaut in denen 12 Hunde untergebracht werden können. Das ist auch bitter notwendig, denn um die 25 neue Hunde mussten nach der Kastrationsaktion ins Tierheim ziehen laut Anweisung des Bürgermeisters. Die ganze Situation ist ein Horror: für die Tiere, die Freiheit gewohnt waren und nun mit vielen, fremden Hunden zusammen eingepfercht werden und oft jämmerlich weinen – und für uns, die schauen müssen wo wir noch einen Platz im eh schon überfüllten Tierheim finden, so dass die Hunde einigermaßen harmonieren im gemeinsamen Zwinger. Ohne René hätten wir keine Chance gehabt. So gibt es am Ende unserer Reise 7 neue Zwinger und viele Hunde sind nun stressfreier und passender untergebracht sind. 4 Hundehütten wurden gebaut, Welpen versorgt, Cioby aus seinem Verschlag befreit, Flucht-Löcher gestopft, kastrierte Hunde versorgt, Zwinger gereinigt, Futter und Wasser verteilt, Aggressions-Sichtschutz befestigt, 25 Hunde geimpft, weitere Adoptionsfotos gemacht….
    Wir sind nun platt und zufrieden, was wir geleistet haben, aber auch traurig darüber, wie sehr die Hunde hier trotz allem leiden.

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    2. Tag…. geschafft und geschafft:

    • Konstruktion von Zwinger-Abtrennungen zur Schaffung neuer Unterbringung von insgesamt 15 neuen Hunden
    • Lager entrümpeln und ordnen
    • Post-OP-Hunde im Kastrations-Gebäude versorgen
    • 2. Gespräch Bürgermeister
    • Gespräch Vertreter Grundstücks-Besitzer
    • Fotos von Hunden für die Adoption
    • Hunde in den Außenbereich gesetzt
    • Hunde Gruppen-Zusammenstellung verbessert
    • Neue Hunde untergebracht
    • Futter, Wasser Versorgung
    • Spezial-Pflege einzelner Hunde
    • Sichtschutz zwischen Zwingern zwecks Aggression

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    Extreme Platzprobleme!

    Dadurch dass Mishu gezwungen ist alle Straßen-Hunde ohne Besitzer nach dem Kastrieren in sein Tierheim zu nehmen, kamen wir heute extrem in Platznot. Die Hunde im rechten Bereich des Tierheims hatten schon viel zu wenig Platz, auch für die sechs acht-Wochen alten Welpen gab es trotz großer Umräum-Aktion im Vorraum keine Unterbringungsmöglichkeit, denn dort war das Dach undicht und bei Regen tropft das Wasser rein. Im rechten Teil gab es verhältnismäßig mehr Platz, dort waren größere Hunde untergebracht, die man mit den anderen nicht kombinieren kann. Unser Profi René baute (unterstützt von einem Freund von Mishu, die beiden verständigten sich über  Zeichensprache) zur Trennung der größeren Zwinger in 3 Teile, wo bisher sehr unterbringungstechnisch sehr benachteiligte Hunde und die neuen, frisch kastrierten Hunde unterbrachten. René hat außerdem mit dem 2. Zwinger angefangen. Ohne René wäre das ganze heute in einer Katastrophe geendet! Morgen geht es weiter!

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    Gelbes Licht

    Heute haben Mishu und ich den Bürgermeister des Nachbarorts (links) besucht, in dessen Gebiet das neue Gelände fällt. Dieser war dem Vorhaben positiv gestimmt!  Letztendlich entscheidet aber der Besitzer, einer Firma in Bukarest, deren Vertreter wir heute Abend noch getroffen haben. Bis Samstag soll nun endlich die endgültige Entscheidung fallen und dies dann auch vertraglich geregelt werden. Zu 80% steht die Vereinbarung. Schade, René und wir hätte gerne schon mit der Umzäunung und den ersten Zwingern angefangen!

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    Kastrations-Aktion beendet und 2 weitere notwendig

    46 Straßenhunde und 6 Katzen konnten heute und gestern vom Tierärztepool kastriert werden!! Das ist eine super Leistung, wofür wir der deutschen Tierärztin und dem Assistenten danken, auch den Spendern die dies ermöglicht haben.
    Dennoch müssen wir schon jetzt die nächsten beiden Aktion planen und anfangen Spenden zu sammeln, diese sind notwendig um einigermaßen mit dem Kastrieren nachzukommen. Kastriert werden sollte nur von Frühjahr bis Herbst.
    Nicht nur die Straßenhunde sind das Problem, sondern auch die nicht kastrierten Hunde der Besitzer, die hier in Rumänien üblicherweise frei auf der Straße laufen. Fast jede Familie hat mindestens 2 Hunde und es gibt unendliche viele Welpen, die sich auf den Straßen an den schlimmsten Plätzen versuchen durch zu  boxen und oft qualvoll sterben, weil sie nicht geimpft und krank werden, vergiftet und angefahren werden.
    Der Bürgermeister verlangt zudem dass bis zum 1. Mai alle Hunde im Tierheim sind.
    Wir sind in großer Platz-Not und die Hunde dürfen sich hier auf gar keinen Fall weiter vermehren.
    2 weitere Aktionen sind bis zum Herbst von großer Notwendigkeit!!
    Wir bitten ganz dringend um Spenden!!
    https://www.helpdirect.org/helptools/donations/6271?show_header

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    Arbeitshandschuhe und Gummistiefel

    Nachdem die meisten Hunde in dem kleinen Tierheim kaum Tageslicht haben und der Ammoniak vom Urin der Hunde dort stark in der Luft steht, es zudem eng, feucht und unfreundlich ist, versuchten wir mehr Fläche zu gewinnen. In dem ehemaligen Schweinestall gab es außen einen Bereich, den wir von schwerem durchgeweichten, verschimmelten Holz befreiten das dort hüfthoch gelagert war. Gegen Ende kam uns erfreulicherweise ein Bagger und ein Freund von Mishu zur Hilfe. Als sämtlicher Müll ausgeschaufelt wurde, konnten wir die 4 Welpen aus dem Verschlag holen, nachdem das Nachbar-Gelände bereits von vielen kleineren Hunde belegt war. Die Kleinen waren teilweise anfangs verschüchtert, tauten aber nach kurzer Zeit auf und genossen unwahrscheinlich die frische Luft, die Bewegung und die Sonne. 12 Hunde blühten innerhalb kurzerster Zeit auf und waren für einige Stunden glücklich.

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    Zukunft der Hunde in Baile Herculane?

    Natürlich kann es nicht das Ziel sein, in dem „neuen Tierheim“ sämtliche Hunde einzupferchen. Es dürfen nur so viele Hunde aufgenommen werden, wie sie dort auch artgerecht gehalten werden können. Die Versorgung und der Platz müssen stimmen, es soll ein Heim, und kein Lager für Tiere sein. Im Tierheim befinden sich bisher ca. 70 Hunde, die hier einfach nur Stress haben, da es an allem fehlt, trotz der Fürsorge von Mishu. Kämen jetzt noch die rund 150 Straßenhunde aus der näheren (!) Umgebung dazu, wäre diese Masse an Hunden wieder nicht gut zu halten. Futter, Versorgung, Bewegungsfreiheit, medizinsche Versorgung und Kontakt pro Hund wären wieder kaum zumutbar. Dem entgegenwirken können nur regelmäßige Kastrations-Aktionen und ein Aufnahmestopp im Tierheim. Gesunde, starke Hunde, die auf der Straßen aufgewachsen sind, sollen ein Recht auf Leben haben, auch außerhalb des Tierheims!

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    Neues Gelände?

    Noch wissen wir nicht, ob wir darauf bauen dürfen, diese Fläche wäre jedoch ideal, denn hier ist schon betoniert. Zuerst hatte man uns ein Grundstück direkt am Fluss gezeigt, dass A) Hochwasser gefährdet und B) viel zu klein ist. Wir legten sofort Protest ein, worauf der Bürgermeister und „der Mann mit den Karten/Plänen“ mit uns ein paar Schritte den Hügel hoch stieg. Hier war die Fläche größer, muss aber planiert und betoniert werden. Auf meine Frage, ob die Gemeinde dafür aufkommt, lachte der Bürgermeister und schüttelte den Kopf. Na prima…. Wir liesen Mishu übersetzen, dass wir bis Anfang Mai nie und nimmer eine Fläche planiert und betoniert bekommen, von welchem Geld auch… und deuteten auf die betonierte Fläche daneben. Unglücklicherweise gehört diese jedoch nicht der Gemeinde. Mishu und der Bürgermeister versuchen nun diese Fläche auf die Schnelle zu bekommen (natürlich vertraglich geregelt, denn hier soll ein Tierheim für unbegrenzte Zeit entstehen). Morgen steht die Entscheidung an. René, unser Schreiner, und wir, würden dann sofort anfangen das Gelände zu umzäunen, die Fläche in 4 Teile aufzuteilen und Hütten zu bauen. Die großen Hunde, die bisher im Freien gelebt haben, könnten ohne Probleme hierher umziehen. Die Enge im Tierheim und die schlechte Luft wären Vergangenheit, hier hätten sie mehr Bewegung und Tageslicht als in dem stickigen, dunklen Tierheim. Dafür hätte man dort Platz für die Hunde, die nach der Kastrationsaktion laut dem Bürgermeister nicht zurück auf die Straße dürfen. Nach und nach könnte man hier, je nach finanziellen Möglichkeiten, ein Tierheim aufbauen. Doch vorerst sind die Straßenhunde hier in Sicherheit, werden versorgt und haben ein Dach über dem Kopf. Selbstverständlich werden wir versuchen für sie ein Zuhause zu finden. Doch zuvor braucht es eben die Erlaubnis des Eigentümers und ein Bagger muss die großen Steinbrocken entfernen, damit die Fläche eingezäunt werden kann.

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