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Tagesbericht von gestern aus Bucov von unseren freiwilligen Helfern! 💕

Der Nikolaus hat Bucov vergessen 😔

PĂŒnktlich â€Șum ‬8:00 Uhr ging es vom Hotel aus los zu unseren Hunden. Das Tor zum Shelter öffnet sich und das laute, uns bekannte Gebell schallt uns entgegen und der typische Bucov – Shelter Geruch begrĂŒĂŸt uns. Es mag sich fĂŒr den einen oder anderen etwas merkwĂŒrdig anhören; aber es ist ein wenig wie „nach Hause kommen“.
Auch wenn es heute ein sonniger Tag war: in der Winterzeit sieht das Hundelager noch trister aus als sonst, vom heimischen, vorweihnachtlichen Glanz ist hier keine Spur, man steht plötzlich in einer völlig anderen Welt.

Der Tag beginnt mit einem Tiefpunkt, dem Todfund von Florus, der seit 3 Jahren problemlos in seinem Kennel lebte. Was wir da noch nicht wussten: der Tag wurde mit einem weiteren toten Hund und vielen NotfĂ€llen nicht besser. Lichtblicke sind da die Hunde, die sich ĂŒber Stroh in ihren HĂŒtten, gesĂ€uberte Zwinger und Streicheleinheiten freuen, die sie natĂŒrlich auch reichlich bekommen.

Aber ungeachtet dessen, wie der Tag begonnen hat, nahmen die Teams ihre Arbeit auf, denn wir haben alle das Ziel, den Hunden hier so gut wie möglich zu helfen und ihre Situation ein wenig ertrÀglicher zu machen.

Anke, Birgit und Elke machten sich an ihre Aufgabe: sĂ€ubern der Zwinger, Kies einbringen und Platten verlegen … von uns liebevoll „Kies und Kacke“ genannt … Andy, Mel, Nadine und Sarah erfassten den Tag ĂŒber die Hunde fĂŒr die Galerie, denn nur sichtbare Hunde haben eine Chance diesen Ort zu verlassen. Ihr besonderes Augenmerk haben sie bei diesem Einsatz auf NotfĂ€lle gerichtet. Björn und Dedi stellten die ersten StĂ€nderwerke fĂŒr die DĂ€cher! Ein riesen Dank an dieser Stelle an Alfi, der zusammen mit Aniela dafĂŒr gesorgt hat, dass das Baumaterial pĂŒnktlich vor Ort war und ein riesiges Dankeschön an Catalin, der uns unser Werkzeug von Campina nach Bucov gebracht hat. Viele einzelne RĂ€dchen greifen ineinander und machen immer wieder die weitestgehend reibungslosen AblĂ€ufe der EinsĂ€tze möglich. Und wenn es dann doch anders kommt als gedacht, entwickelt man ungeahnte MacGyver-QualitĂ€ten …

MĂŒde, erschöpft, dreckig und stinkend kommen wir spĂ€tnachmittags am Hotel an. Nun schnell duschen, dann was essen gehen. Die Erfasser-MĂ€dels werden den Abend mit der Nachbearbeitung der erfassten Hunde verbringen; „Feierabend“ hat man hier nie wirklich …

Wir wĂŒnschen eine gute Nacht aus Bucov und werden morgen wieder voll durchstarten fĂŒr „unsere“ Hunde 🌟

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