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Der gestrige Tag war hart für alle vor Ort in Bucov…

Danke dennoch, dass ihr so durchhaltet und alles gebt!!

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Narin ist mit der Abendsonne über die Regenbogenbrücke gegangen.

Wir alle haben Tränen in den Augen. Wir wussten, dass es ihm nicht gut ging. Arge Hautprobleme, er wollte nicht mehr trinken und fressen und auch die Leckerlis hat er verweigert. Wir haben ihn heute Vormittag in Absprache mit Mihaela in die Innen-Vetkennels gebracht, damit er tierärztlich versorgt werden kann. Eine Stelle in Deutschland hatten wir nach Absprache mit Anna bereits gefunden. Sein Ticket war bezahlt und sein Platz im Trapo war gebucht: Bucov ist nicht fair.

Freud und Leid, Lächeln und Tränen; es liegt alles so nah beieinander. Uns allen fehlen heute ein wenig die Worte, obwohl wir eigentlich erfahrene Auslandstierschützer sind. Aber so ein Tag wie heute zeigt uns mal wieder, wie hart Bucov ist und wie weich wir. Aber die Gruppe ist super und wir fangen uns gegenseitig auf; das ist so wichtig hier.

Auch wenn uns Narins Schicksal heute sehr berührt hat, brauchen alle Hunde Hilfe. Und so wurden heute wieder viele Kennel gereinigt, Platten verlegt und Hunde erfasst, weiter an den Dächern gebaut, Wasser und Stroh verteilt. Und gerade für Hauthunde, dünne und kranke Hunde versucht, das Leben vor der Winterzeit etwas zu verbessern.

Wir danken Euch Daheimgebliebenen, dass Ihr uns immer wieder so toll unterstützt. Sei es mit Spenden, damit wir hier vor Ort unsere Arbeit vollbringen können oder sei es mit einem offenen Ohr, damit wir den Tag verarbeiten können. Euer Mutzuspruch hilft uns hier wirklich. Aber auch, wenn heute wieder Tränen geflossen sind, die Glücksmomente überwiegen.

Ein Dank an Euch aus dem winterlichen Bucov.

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