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Ploiesti – 1800 Hunde – eher TierLager, als TierHEIM

Ploiesti – 1800 Hunde – eher TierLager, als TierHEIM!
Doch was macht diesen Ort so grauenvoll??

  • 1800 Hunde – nur ein kleiner Bruchteil wird  „gesehen“, Vermittlungschance verschwindend gering. Alle anderen gehen in der Menge unter. Sie werden ihr restliches Leben hinter Gittern verbringen.
  • Die Hundefänger bringen zu Stoßzeiten bis zu 35 neue Hunde täglich, die sie auf der Straße einfangen.
  • Einige Hunde hatten einen Besitzer, die ihren Hund im Lager jedoch selten suchen.
  • Das Tierheim gehört der Stadt und unterliegt dem Bürgermeister, somit dient es NICHT dem Zweck dort Tiere zu schützen, sondern einzig und alleine dazu, sie dort wegzupacken, damit die Straßen frei sind.
  • Im Tierheim gibt es nur 2 Tierschützerinnen für 1800 (!) Hunde: Mihaela Teodoru und Aniela Ghita. Beide versuchen mit all ihren Kräften so vielen Hunden wie möglich zu helfen.
  • Ihre Hilfe besteht darin, dass sie Kastration, Impfung, medizinische Versorgung, Unterbringung und Vermittlung koordinieren. Jedoch sind die Damen völlig erschöpft, die Anforderungen und das tägliche Leid sind unvorstellbar.
  • Die Hundefänger (zuständig für die Futterversorgung) sind der Tierheimleitung unterstellt. Sie haben ganz andere Interessen als unsere Tierschützerinnen. Sie ziehen nicht am selben Strang, ein täglicher Kampf! Die Versorgung ist deshalb unzuverlässig. Wasser das selbe Problem.
  • Es gibt 3 Arbeiter, die Aniela und Mihaela zeitweise unterstützen. Dennoch ist fast nie Zeit, Zwinger und Hütten zu reinigen.
  • Zuverlässige Arbeiter zu finden ist fast unmöglich, denn kaum einer will im Tierheim arbeiten.
  • Es gibt keine Tierpfleger, wie in unseren Tierheimen, die danach schauen ob ein Hund leidet weil er nicht an Futter oder in eine schützende Hütte kommt, weil er gemobbt wird oder krank ist.
  • Es gibt keine Tierpfleger, die gebärende Mütter entdecken oder Hunde, die mit dem Tod ringen.
  • Die Stadt liefert weder Futter (nur spärliche Abfälle), noch finanziert sie Tierärzte, Impfungen, Kastrationen oder Baumaterial. Somit sind wir die einzige Hoffnung für diese Hunde!
  • Wir haben große Probleme alles GLEICHZEITIG zu finanzieren, denn alles GLEICHZEITIG von großer Bedeutung.
  • Liefern wir kein Futter, haben die Hunde Hunger und es gibt Kämpfe.
  • Lassen wir die Hunde nicht kastrieren, haben wir noch mehr Hunde im Tierheim, die dort ihr restliches Leben verbringen, Welpen sterben unter erbärmlichsten Bedingungen.
  • Lassen wir die Hunde nicht impfen, verbreiten sich Viruskrankheiten wie eine Seuche. Nicht geimpfte Hunde können nicht vermittelt werden.
  • Finanzieren wir kein Baumaterial um Zwinger zu bauen, gibt es Kämpfe weil der Lebensraum zu klein ist.
  • Bezahlen wir keine Tierärzte, wird nicht geimpft und es gibt keine Versorgung verletzter oder kranker Hunde.

 

Es hat sich schon sehr viel verbessert seit wir dort aktiv sind, doch es ist unendlich schwer für die Hunde, für unsere Tierschützinnen … und es ist eine große Verantwortung und oft Sorge für uns, wie wir den nächsten Tag finanzieren.

Wer unsere Projekte unterstützen mag:
http://prodogromania.de/allgemeine-spende/

Habt ein gutes Wochenende, packen wir’s an.

Euer Team
ProDogRomania e.V.

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