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    Von Bärchen und Lämmern…

    Und wir sind schon wieder da… Aktuell ist Rumänien Reisezeit und wir besuchen zur Zeit wieder unterschiedliche Ziele…Ich bin aktuell zusammen mit einer Gruppe Ehrenamtlicher eine Woche vor Ort in Baile Herculane, wo wir seit 6 Jahren zusammen mit Mishu Stoik ein Tierheim unterhalten, in dem immer um die 300 Hunde leben. Gerne nehme ich euch wieder mit auf die Reise und lasse euch an dem Erlebten teilhaben.

    Das Wetter meinte es heute morgen wieder richtig gut mit uns und wir konnten bei strahlendem Sonnenschein weitermachen. Auch die Männer konnten weiter betonieren, so dass Kennel P5 nun fertig ist. Großartig! 🙂 

    Noch einen Tag durchtrocknen…

    Sobald alles abgetrocknet ist, werden wir dort unsere kleinsten Welpis und einen Opa unterbringen, die aktuell ziemlich im Matsch versinken und auch zu weit weg vom Schuss sind. Andreea hat die Welpen gerne in der Nähe des Vethouses, denn diese brauchen eine besondere Fürsorge. 

    Tierärztin Andreea ist 5 Tage die Woche im Einsatz.
    Viele tolle Gesichter sind uns heute wieder begegnet.
    Notfall Opi CONNOR. Er leidet vor Ort wirklich und braucht dringend ein ruhiges Zuhause.

    Da wir hier immer ein wenig mehr Zeit bei den Hunden verbringen können, weil es eben viel weniger sind als bspw. in Bucov, kann man aber auch mehr wahrnehmen, wie hart es für manche Hunde hier ist. Wie verzweifelt und einsam sie sind. Wie teilnahmslos manche über die Jahre (!!) geworden sind. Unser Ziel war es einst, dass keiner unserer vermittelbaren Hunde länger als ein Jahr im Shelter ist. Aber wir sind weit hinter diesem Ziel geblieben. Ich war heute bei Jonas, Minette, bei Rita Ora und Gibbo….alle sitzen schon mehr als 1,5 Jahre hier. Immer noch im selben Zwinger. Sherlock sitzt immer noch in der selben Ecke und Fuchur liegt stets an der Wand. Seit Jahren…. das ist einfach brutal zu sehen. Und alle diese Hunde sind freundlich, nett, wollen dabei sein. Keiner von ihnen gibt uns Gründe dafür, warum sie so lange warten müssen. Rita Ora ist schon ganz grau geworden. 🙁

    Rita, was machen wir nur mit dir? 🙁

    Wir werden morgen endlich in allen Kenneln gewesen sein und dann ist für uns absehbar, wer wie wo umgesetzt werden kann. Außerdem haben wir diese Woche noch einen recht gut gefüllten Transport aus Baile, wodurch natürlich auch nochmal Platz entsteht. Dann werden wir einige Umsetzungen vornehmen. Dies wird zum einen die Kennels betreffen, die dann nur 1-2 Hunde beheimaten, aber wie überlegen auch, ob man kooperative Langzeitinsassen auch mal umsetzt, damit sie einfach eine Veränderung haben. Auch gibt es wieder einige Kennels, in denen nur Angsthasen sitzen, die sich gegenseitig noch unsicherer machen. Für solche Gruppen muss sich auch etwas dringend ändern, damit es wenigstens kleine Fortschritte geben kann. Wir machen uns nach und nach einen Plan im Kopf, den wir dann Freitag und Samstag durchführen wollen. 

    Am Ende von allem zählt eben vor allem, dass es für jeden Hund hier so gut wie möglich wird. Dass jeder ansatzweise artgerecht leben kann und dazu gehört eben auch, dass die Hunde in Gruppen gehalten werden, wo ein soziales Miteinander stattfindet. Und hier muss man sich die Stärken eines jeden zu Nutze machen. Man lässt nicht 6 Halbstarke zusammen Tag für Tag rumrüpeln, sondern man setzt gezielt souveräne und stabile Hunde dazu, die das ganze eben regulieren und auch mal eingrenzend aktiv werden. Das Umsetzen durch die Kollegen vor Ort klappt immer besser, aber man muss stets Anregung und Impulsgeber sein, damit es kontinuierlich gut weiterlaufen kann. 

    Lavazza lebt mit Eugene zusammen, was wunderbar harmoniert. Große Freude heute über das Strohbettchen.

    Bei manchen Hunden merkt man auch direkt, dass sie 24/7 völlig ungesteuert durch den Tag laufen. Sie sind distanzlos, springen einen fast um, rempeln, zwacken locker in Arm und Bein. Sie meinen das nicht unbedingt so, wie es wirkt, sie sind einfach völlig unstrukturiert und ohne klare Grenzen. Sie sind nicht ausgelastet und frustriert. Das ist in den ersten 5 Minuten dann durchaus echt anstrengend, aber das schöne den meisten Rumis ist ja, dass sie alle noch völlig unverkorkst kommunizieren. Sie reagieren auf Körpersprache, verstehen Ansagen, und stellen einen selten bei klaren Kommunikationssituationen in Frage. So beispielsweise auch URSO. 

    URSO hat einen versucht, die ersten 5 Minuten massiv zu bedrängen, zu klammern, rumzubollern…Aber nicht, weil er dadurch klar machen wollte, wer der Chef ist. Bei ihm war es pure Verzweiflung. Er hat sofort verstanden, dass ich das nicht wollte, hat sich nach einigem Hin und Her sofort an die Regel gehalten und stand dann das erste Mal halbwegs entspannt in der Ecke. Es war ein wenig so, als ob eine Last von ihm fallen würde. Nix mehr regulieren, nix mehr steuern müssen. Dafür gibts einen Mensch. Ich hab ihn dann erst mal ein wenig ignoriert und eine Zeit später konnte er ganz entspannt gestreichelt werden und machte keinen Anstalten mehr, total hochzudrehen… eine echt arme Socke, der einfach nur Menschen braucht, die ihn verstehen und ihm die Last, für alles alleine sorgen zu müssen, abzunehmen. Wir hoffen sehr, dass URSO (Bärchen…) diese Menschen finden wird. 

    Das nächste riesen Jumbo Bärchen ist TELDOR. Ein imposanter Kerl, der gar nicht weiß, wie groß er ist und was er mit dieser Masse anstellen könnte. Auch er steht in einem kleinen Kennel mit zwei Mädels und behält tapfer die Nerven. Eine beeindruckende Leistung für einen Kaukasen, der ganze Herden bewacht und riesige Areale überblickt. Auch für diesen Riesenbär hoffen wir, dass wir eine passende Anfrage erhalten. Ja, er ist ein Kaukase, ja, er ist riesig, ja, er hat Potential, aber: Er ist wirklich „hasenrein“, wie wir immer sagen…keine versteckten Aggroansätze, keine Situation, wo er blöd die Nerven verliert. Stabil bei Stresssituationen. Kollegial mit den Mädels. Klar in der Körpersprache. Absolut tolle Grundvoraussetzungen. Wir wissen, welche Verantwortung man als einführende Orga trägt, wenn man solche Hunde in die Adoption gibt. Aber wir geben sie auch wirklich dann in die Adoption, wenn wir sie selber gesehen, erlebt und eingeschätzt haben. Klar, ich kann das einschätzen, was ich jetzt dort im Rahmen dieses Zwingers dort sehe. Rüden? Katzen? Kleine Kinder? Alles nicht vorhersagbar. Aber kalkulierbar ist es. Wenn wir Menschen finden, die mitziehen, mitdenken und eben auch einiges an Erfahrung mitbringen. Für TELDOR wäre es einfach seine einzige Chance…ein guter Platz in Deutschland. Hier in Rumänien hält sich niemand einen Kaukasen, außer er braucht ihn an der Herde oder nutzt ihn als Prestige Objekt an Kette im Hinterhof…

    TELDOR…

    Heute Nachmittag stand Mishu noch mit einer kleinen Überraschung vor dem Tor… Mit im Gepäck 3 Lämmer…alle drei sollten Ostern nicht mehr lebendig erleben, sie waren als Osterlämmer für die Schlachtung vorgesehen… Und da man als halbwegs fühlender und reflektierter Mensch dazu nicht  willentlich „Ja“ sagen kann, haben wir einheitlich vollstes Verständnis dafür ausgesprochen, dass diese 3 Lämmer, stilecht in der Hundebox transportiert, irgendwie nun Teil vom Shelter werden müssen. Sie sind behelfsmäßig nun untergebracht in einem kleinen Auslauf hinten am Haus, sollen aber dann die Woche über einen Auslauf erhalten. Gogu muss mal wieder ran…er wird sich (wie immer) etwas einfallen lassen. Unsere Owtscharka Babies haben sie schon ganz neugierig beäugt…

    Wir hoffen, dass wir morgen genau so viel packen wie heute, damit dann unsere Umsetzpläne reifen können. Auch einige Hunde aus der Quarantäne müssen dringend noch Plätze in den Kennels finden, wir hoffen, dass wir für jeden die beste Lösung finden können. Einer der Grundsätze, die wir auch verfolgen. Das Leben der Hunde vor Ort so gut zu machen, wie es eben nur möglich ist. 

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    ❌Parasiten Alarm in Rumänien!!❌

    Unser Tierschützer schlagen Alarm, dieses Jahr geht es anscheinend besonders früh los und es wimmelt vor Zecken, Flöhen und Milben…😵😣

    Wir müssen unsere Hunde dringend schützen, denn sonst sind auch gefährliche Krankheiten schnell im Vormarsch (Babesiose und Co!). 🕷

    Wir haben nun extra eine Spendenaktion angelegt und wollen von diesem Geld Parasitenschutz kaufen und an die Hunde verteilen. 🙏🏻

    Wir freuen uns über jeden kleinen Beitrag! 

    http://prodogromania.de/parasiten-alarm-in-rumaenien/

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    Das Licht im Hafen…

    Und wir sind schon wieder da… Aktuell ist Rumänien Reisezeit und wir besuchen zur Zeit wieder unterschiedliche Ziele…Ich bin aktuell zusammen mit einer Gruppe Ehrenamtlicher eine Woche vor Ort in Baile Herculane, wo wir seit 6 Jahren zusammen mit Mishu Stoik ein Tierheim unterhalten, in dem immer um die 300 Hunde leben. Gerne nehme ich euch wieder mit auf die Reise und lasse euch an dem Erlebten teilhaben. 

    Ihr kennt es schon. Jeder Reise startet mit einem Rundgang. Alte Gesichter entdecken, neuen Hunden begegnen. Das Wetter war hier die letzten Wochen sehr schlecht. Kalt und vor allem Dauerregen, so dass alle Kennels, die nicht betoniert sind, komplett vermatscht sind. Umso froher sind wir, dass step by step bald alles betoniert sein wird, damit wir dieser Problemlage schon mal ausweichen können. 

    ELISHA haben wir getroffen…sie ist schon so groß geworden.
    Pantau. Ein toller Kerl.
    Wiedersehen mit Caddy…

    In so vielen Kennels sind so unterschiedliche Schicksale vereint. Die einen wurden auf der Straße eingesammelt, die anderen sind Zuhause rausgeflogen und wurden direkt vor das Tierheim gefahren. Wieder andere hat Mishu auf Anrufe hin abgeholt, weil sie niemand mehr wollte. So viele Geschichten verbergen sich hinter all den Hunden, die bei uns im Shelter sind. Manche wurden geschlagen und tragen bis heute tiefe Narben, wie Pantau. Andere haben Handicaps und für sie war es besonders schwer auf der Straße. Andere wiederum hätten aufgrund ihres jungen Alters und ihrer totgefahrenen Mama nie überlebt, wenn sie nicht hier in den Karpaten bei uns einen Platz gefunden haben. Im Umkreis von vielen Kilometern ist hier sonst keine Möglichkeit für einen Hund, irgendwo gesichert und versorgt unterzukommen. Leute rufen aus allen umliegenden Gebieten an, Mishus Handy steht nicht 30min still. 

    Es geht immer weiter, jeden Tag. Jeden Tag neue Hunde, neue Geschichten, neue Schicksale. Heute kam eine SharPei Hündin mit Welpe ins Shelter, abgeliefert direkt vors Tierheim Tor…untergebracht nun in der Quarantäne…Morgen schaue ich bei ihr mal rein. 
    Der Alltag hier reißt nicht ab. Die Arbeit muss täglich gemacht werden. Die Hunde haben jeden Tag Hunger, brauchen Unterstützung, müssen versorgt werden. Es gibt keine Auszeit, es gibt kein „Heute kann ich nicht…“. Es gibt keinen Tag im Tierschutz, an dem man sagen kann: Heute sind wir nicht gefragt, heute kümmern sich alle mal selber um die Tiere, die sie sich zugelegt haben. Und auch die Hunde auf der Straße brauchen täglich Hilfe, wenn sie in Not geraten. Dieser Druck, diese Last, diese immerwährenden Rufe nach Hilfe…all das nagt an den Menschen, die sich bereiterklärt haben, für die dazu sein, die ohne uns niemanden haben. Auch auf Mishu lastet dieser Druck und man merkt es ihm an. Erst heute haben wir beide uns kurz mal angeschaut und uns gesagt, dass wir das nun jetzt schon 7 Jahren zusammen machen und das wir es uns beiden ansehen und anmerken. Wir sind dadurch nicht kälter oder oberflächlicher geworden, nicht zorniger oder trauriger. Wir sind müder. Weil wir wissen, dass selbst wenn der Tag 48 Stunden hätte, man nicht das schaffen könnte, was man eigentlich tun müsste, damit es allen Hunden noch ein wenig besser geht. Aber Jammern geht eben auch nicht. Aufstehen, Kaffee/ Tee austrinken und weiter machen. Und wissen: Wir ziehen das hier zusammen durch. Und wir lassen nicht nach. Und wenn der rote Traktor mit dem Mehadia Kennzeichen dann an uns vorbeirollt und Gogu ein Liedchen pfeift, dann geht’s auch gleich irgendwie besser weiter. 

    Unser Traktor…
    Gabi und Gogu beim Kies abladen
    Neues Baumaterial. Paddock 6 wird morgen betoniert… 
    Alles ist bereits vorbereitet…

    Sondereinsatz gab es auch heute für Tierärztin Andreea. BENTLEY, ein richtig toller Kerl, wurde vermutlich von einer Schlange (Ja…auch die gibt es hier und mal gar nicht so knapp…), gebissen und hat eine gigantische Schwellung über dem Auge. Er ist nun in engmaschiger Behandlung und wir hoffen, dass es morgen besser aussieht. Aber trotz alledem hatte er richtig gute Laune…

    Schwere Schwellung am Auge…

    Ja, und dann waren wir einfach mitten und in den Hunden. Mels Nest 1 und die P Kennel Reihe konnten wir mit der Galerie abgleichen, neue Fotos machen und Videos drehen…

    Vasilee hat sich aus Deutschland seine eigene Masseurinnen einfliegen lassen. 🙂

    Mittags kam endlich ein wenig Sonne. Zusammen „abhängen…“

    Kennel P3 ist aktuell besetzt von 16 richtig tollen Welpen, die ein herrliches soziales Miteinander darstellen. Man prügelt sich manchmal ein bisschen und hat dann aber auch wieder ganz dringend Bedarf, zu 6. in einer kleinen Hütte gestapelt zu liegen… So sind sie, die Kiddies…

    Alle kommen zeitnah in die Galerie, denn es ist wichtig, dass sie bald reisen. a) platzen wir hier sonst aus allen Nähten und b) wird es höchste Zeit, dass sie endlich mehr erleben als 7x7m Betonplatte…

    NIKKY ist wunderschön geworden!
    BRUNKO…toller Kerl. Die Ruhe selbst.

    Spät am Abend waren wir noch bei ATHOS, einem dynamischem Rotti Rüden, den wir schon von August kennen, als er gerade abgegeben worde. Bis heute hat sich keine passende Anfrage für diesen tollen Kerl ergeben, obwohl er nur die besten Rotti Eigenschaften mitbringt. Aber natürlich gucken wir bei den großen Jungs auch ganz genau hin, dass sie nur in Hände kommen, die auch wirklich wissen, was so ein Kraftpaket mitbringen kann. Seine Beschreibung findet ihr hier:
    http://prodogromania.de/bilder/index.php/Baile-Herculane/R-den/R-den-ab-1-Jahr/ATHOS

    Der erste Tag ist immer recht ungefiltert und mein Hirn schwirrt danach wie ein Bienenstock, aber das ist normal. Früher hat mich das nervös gemacht, heute weiß ich: Morgen wird es besser. Zwar sind hier nicht 2000 Hunde wie in Bucov, aber auch ich habe nicht sofort jeden Hundenamen im Kopf und kann zuordnen, wer wer ist. Das dauert immer 2-3 Tage, denn dann war ich in jeder Ecke vom Shelter und weiß, wer nun wo sitzt. 
    Aber was mir dennoch klar ist: Wir sind hier in Baile mittlerweile so ein sicherer Hafen für so viele unterschiedliche Hunde geworden. Wir sind für die da, die hier niemanden mehr haben. Die vielleicht nur mit 3 Beinen kommen, große Angst haben, ihre Babies im Schlepptau mitbringen oder nie etwas anderes erlebt haben als jahrelange Kettenhaltung. Wir sind für die da, die vor lauter Fellplatten nicht mehr aus den Augen schauen können, oder die große Schmerzen haben, weil sie von einem Auto angefahren und dann wie Müll im Graben liegen lassen geworden sind. Wir sind für die da, die einfach zu viel waren, die das schöne Stadtbild zerstören oder angeblich kleine Kinder gebissen haben. Wir sind für die da, die nicht wachsam genug waren oder die liebe am Gras schnuppern wollten, als bei den Schafen zu wachen. Wir sind für die da, die keine Stimme haben. Und deswegen gilt es, alles zu geben. Denn wenn wir das hier nicht Jahr für Jahr irgendwie gestemmt und gemanaged bekommen, sieht es ganz dunkel aus. Unser Hafen muss aufrecht erhalten bleiben. Jedes Schiff, sei es noch so klein, muss sicher einlaufen können. Muss den Anker werfen und eine ruhige Zeit haben können. Kraft tanken, die Segel flicken, das Deck schrubben. Damit es danach weitergehen kann, in ruhigen Gewässern. Bei einer eigenen Familie. Ich bin sehr dankbar für die Menschen, die bei diesem Mammutprojekt dabei sind, uns unterstützen und mit Sorge tragen, dass das Licht im Hafen niemals erlischt. 
    Viele Grüße von Anna aus Baile Herculane.

    Auch er hat einen sicheren Hafen bei uns gefunden…
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    Wieder ein Fortschritt! 🎊🎉

    Unser Eingangsbereich im Tierheim in Baile Herculane ist nun endlich auch bald fertig.
    So kommen Besucher und Gäste nun geordnet herein und müssen nicht erst durch den gesamten Hundebereich. Ihr seht hier den vorderen Bereich des Vethouses, wo unser OP, die Apotheke und der Aufwachbereich ist.
    Alles errichtet durch die Hilfe unserer Spender.
    Danke an das Team vor Ort, die ganze Arbeit geleistet haben.
    Fortschritt geht auch in Rumänien. 💪🏻😚

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    🍀🍀 Große öffentliche Kastrationsaktion in Comarnic 🍀🍀

    Aniela Ghita hat heute einen Kastratag zusammen mit Dr. Bratu und einer zweiten Tierärztin organisiert. Die Bürger konnten mit ihren Hunden und auch Katzen kommen, damit sie kastriert werden.

    Dr. Bratu und Assistentin haben insgesamt 69 überwiegend weibliche Tiere kastriert.

    Super!!!

    Danke an Aniela für die Organisation und Danke an Euch Spender, dass die so wichtigen Kastrationen auch von Besitzerhunden doch immer wieder durchgeführt werden können.

    Bitte helft weiter mit, dass solche Aktionen durchgeführt werden können 💗💗

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    Große Jungs und Mädels 🐶🐶

    Gestern hatten die großen Jungs und Mädels in Baile ein wenig Spaß im Freilauf.

    Einzeln natürlich. 😬😇

    Wir sind sehr dankbar, dass wir so kleine Fortschritte erzielen können. 💪🏻

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    Das Wetter in Baile ist aktuell super und….

    unser Team vor Ort kann weitere Paddocks betonieren, damit diese eine feste Grundlage haben und die Hunde nicht im Matsch und in der Nässe stehen!
    Danke an das Team vor Ort, danke an unsere Spender, die das komplette Material finanzieren. 🙂

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