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    ☀️ Gute Nachrichten! ☀️

    In enger Absprache mit Mishu in Baile haben wir uns dazu entschlossen, einen Baile Transport möglich zu machen.🥳
    Die Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht, aber gerade Baile platzt aus allen Nähten und einige unsere Kooperationspartner haben aktuell Platz, so dass wir nun gemeinsam diesen Transport möglich machen.
    Was uns dabei wichtig ist, sind folgende Regeln:
    Alle Mitarbeiter aus dem Shelter, das sind auch unsere Fahrer, sind täglich zusammen im Einsatz. Hier in Rumänien kommt es also nicht zu einem neuen sozialen Kontakt, nur weil der Transport ansteht.
    Wir fahren in Deutschland NUR Tierheime an und transportieren auch NUR Hunde, die dann im Tierheim verbleiben und von dort aus vermittelt werden. Unsere PS an der Ostsee wird auch direkt Hunde erhalten, auch dort ist kein neuer Personenkontakt nötig. Es kommen keine End-oder Pflegestellenhunde an, die dann abgeholt werden müssen, und man hierdurch auch wieder sich im Land bewegt.
    Alle Menschen, die eh täglich ins Tierheim fahren, weil sie dort arbeiten, nehmen die Hunde an, bringen sie in ihre Zimmer und die Fahrer fahren wieder nach Hause.
    Mit diesem Vorgehen haben wir keinen neuen sozialen Austausch, die Fahrer tragen natürlich Mundschutz und Handschuhe.

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    Unsere kleinen Würmer aus dem Müll sind mal draußen in der Sonne…. 🔆

    Maria gibt alle vier Stunden die Flasche….😴
    Auch nachts….

    Aktuell geht es allen sehr gut und sie nehmen kräftig zu.

    Wer eine kleine Kraftspende SMS schicken will, darf das gerne tun. Jede Hilfe wird dringend benötigt…
    Geht ganz einfach:

    *** 10 Euro spenden ***
    Schicken Sie eine SMS
    mit dem Text PDR10
    an die Nummer 81190

    *** 5 Euro spenden ***
    Schicken Sie eine SMS
    mit dem Text PDR5
    an die Nummer 81190

     

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    📌Corona Update! 📌

    Wir wurden mit einigen Nachfragen kontaktiert, da mittlerweile wohl wieder einige Transporte aus Rumänien mit Hunden starten. Aktuell warten auch bei uns viele Hunde auf Ausreise und wir sind sehr betroffen darüber, dass sie nicht reisen können.
    Die Lage an den Grenzen hat sich entspannt und auch die Einfuhr der Hunde scheint wieder möglich zu sein.
    Was uns aber absolut daran hindert es zu tun, ist die von uns absolut nachvollziehbare Regelung hier in Deutschland den Kontakt mit anderen Menschen komplett zu meiden. 🚫
    Nur wenn wir das wirklich für die nächsten Wochen schaffen, wird sich die Rate der Infizierten abflachen. Wir stehen am Anfang einer Epidemie und haben hier in Deutschland die Lage noch halbwegs im Griff. Wir müssen nur nach Spanien oder Italien schauen und man sieht dort deutlich, dass wir gar nicht wissen können, wo sich das alles hin entwickeln kann…unser eigenes Handeln bestimmt jetzt sehr klar, wie es in den kommenden Wochen weitergehen wird….
    Unsere Übergaben der Hunde an den gesicherten Haltepunkten sind uns sehr wichtig. Hierbei schauen wir uns jeden Hund an, nehmen uns Zeit und tauschen uns eng mit den neuen Adoptanten aus. Wir stehen hier nah zusammen, passen die Geschirre an, verladen die Hunde zusammen.
    An den Haltepunkten sind schnell mehr als 20 verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Gebieten zusammen.
    Das ist quasi also 100% Gegenteil von dem, was gerade hier von uns verlangt wird….🙁
    Das geht einfach aktuell nicht und wir werden uns auch nicht drängen lassen, die Übergaben nun schnell schnell und anonym gestalten zu lassen und die Sicherung gleich hinten mit anzustellen…
    Wir werden nach dem 19.4 schauen, was möglich ist und informieren dann zeitnah alle Menschen; die aktuell auf ihren Hund warten.
    Eventuell werden wir in den nächsten Wochen die Tierheime anfahren, die Hunde von uns bekommen.
    Hier ist es so, dass die Fahrer dann die Hunde selber ins Tierheim bringen, niemanden anfassen, alle zueinander Abstand halten…
    Das soziale Miteinander ist dann hier auf das mindeste beschränkt.
    Aber auch das werden wir nochmal klar prüfen und besprechen.
    Wir denken, dass nachvollziehbar ist, warum wir hier sehr klare Kante fahren.
    Wir können nicht so tun, als sei nichts passiert und das einzige Problem sei gerade, dass unsere Hunde dort warten.
    Wir stehen vor sehr viel größeren Problemen.
    Menschen verlieren ihre Jobs, wir gehen alle nicht wirklich arbeiten aktuell, die Wirtschaft liegt am
    Boden.
    Wir tragen hier gerade alle eine eigene Verantwortung, damit das Schiff nicht ganz untergeht. Und wir können nicht einfach unsere Dinge so weiter umsetzen wie bisher.
    Wir bleiben zuhause, behalten die Nerven und zeigen uns verantwortlich in unserem eigenen Handeln.
    Bleibt gesund!

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    So entsteht ein neues Leben….

    AILA. In Bucov gestrandet. Schnell erholt auf einer unserer tollen Pflegestellen. Wunderbar vermittelt in ihre Familie…
    Diese Dinge treiben uns an, machen uns Mut und geben uns Hoffnung.
    Danke, dass wir so gut als Team funktionieren!

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    Diese kleine Bande hat Mishu eben im Mülleimer gefunden. 😢

    Drei Stunden später wären sie tot gewesen. Es schneit ununterbrochen und ist richtig kalt…
    Wir hätten nicht gedacht, dass 2020 uns so sehr herausfordern wird. 😓

     

    Diese kleine Bande hat Mishu eben im Mülleimer gefunden. 😢Drei Stunden später wären sie tot gewesen. Es schneit ununterbrochen und ist richtig kalt…Wir hätten nicht gedacht, dass 2020 uns so sehr herausfordern wird. 😓

    Gepostet von Anna Fortuna am Montag, 23. März 2020

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    Liebe Unterstützer, Mitglieder, Kooperationspartner,

    auch wir müssen uns zu der aktuellen Problemlage äußern, denn auch auf unsere Arbeitsbereiche hat diese Pandemie viele Auswirkungen. Warum haben wir damit aber bis heute gewartet? Nun, das liegt vor allem daran, dass wir Freitag mit all unserer Kraft, dem Mut unsere Kollegen vor Ort und ein wenig Glück das Unmögliche geschafft haben. Wir konnten – obwohl alle Zeichen auf „Absagen“ standen – wenigstens ein Fahrzeug losschicken, so dass mehr als 30 Hunde ausreisen konnten. Ein Fahrzeug konnte nicht starten, da die Fahrer aus familiären Gründen diese Reise nicht aufnehmen konnten, was wir völlig verstanden haben. Es war nämlich damit zu rechnen, dass die Fahrer bei der Rückreise an der rumänischen Grenze in eine staatliche 14-tägige Quarantäne gemusst hätten. Diese Regelung gilt wohl nun aber von Sonntag auf Montag. Mishu und sein Kollege Julian sind heute früh sicher in ihr Heimatland eingereist, es gab ziemlichen Rückstau an der Grenze, aber sie sind ohne Problem eingereist. Wir sind unfassbar erleichtert und freuen uns, dass wir vor allem so viele Baile Hunde ausreisen lassen konnten. Nina hat das Album für diesen besonderen Transport schon erstellt, ihr findet es hier: http://prodogromania.de/bilder/index.php/geschafft/Baile-Ploiesti_13-03-2020

    Was für Probleme erwarten uns nun?
    Auch in Rumänien steigt die Anzahl der Infizierten. Wir haben uns daher mit der Tierheimleitung in Bucov ausgetauscht und man hat uns zugesichert, dass das Personal so eingeteilt ist, dass die Hunde ausreichend versorgt werden können. Die Tätigkeit des Hundeeinfangens auf den Straßen ist auf das Nötigste beschränkt, die Schichten sind so eingeteilt, dass selbst bei einem hohem Krankenstand ausreichend Leute da sind, um einmal Futter und ausreichend Wasser zu verteilen. Aniela und Mihaela als auch unsere Tierärzte haben weiterhin unbeschränkten Eintritt dort. Leider sind aktuell keine Volontäre vor Ort erlaubt, was bei den eingeschränkten Reisemöglichkeiten wirklich auch nur Sinn macht. Wir geben dann Bescheid, ab wann Arbeitseinsätze wieder geplant sind und risikofrei durchgeführt werden können. Wenn ihr konkrete Fragen oder Unsicherheiten zu eurem Einsatz habt, wendet euch bitte an Bettina: bettina@prodogromania.de Mishu hat in Baile ausreichend Futter eingeplant, um 2-3 Monate die Hunde gut versorgen zu können. In Bucov lagern aktuell 12 Tonnen. Wir haben daher sehr viel Futter bezahlt und haben eine CORONA Spendenaktion ins Leben gerufen:

     

    Auch die Transporte werden aktuell nicht möglich sein. Wir werden uns hier aber nicht auf einen festen Zeitraum festlegen, sondern immer wieder schauen und prüfen, was möglich ist. Wir posten weiter unsere Hunde, ihr könnt weiterhin bei uns anfragen und Tierheime und Orgas können weiter Hunde bei uns reservieren. Sobald wir dann wieder fahren können, werden wir dann schauen, wer wann wie reisen wird.
    Wie könnt ihr uns nun in dieser Zeit helfen?
    In erster Linie: Passt auf euch auf, bleibt unter euch, helft mit, damit die Ansteckungsrate so niedrig wie möglich bleibt. Schaut, wer vielleicht ganz auf sich alleine gestellt ist, oder bietet Hilfe an, wenn jemand wirklich in Quarantäne muss und Haustiere hat… Es gibt hier schon einige Hilfsgruppen bei FB, wo ein Netzwerk geschaffen werden soll.

     

    Bei uns konkret fallen genau die selben Kosten an wie immer, nur fehlen uns aktuell natürlich dann auch die Einnahmen durch die Schutzgebühren… Wir rechnen ebenfalls mit einer erhöhten Abgabewelle, vor allem auch in der Zeit nach dem stärksten Ausbruch, wenn die wirtschaftlichen Folgen klar werden. Einige Menschen werden ihren Job verlieren und können ihre Haustiere vielleicht nicht mehr behalten. Lasst uns zusammenrücken und gemeinsam weiter an unserem Ziel festhalten. Selbst wenn ihr nur mit kleinen Beiträgen helfen könnt, ist das wunderbar. Wir sind viele, wir schaffen zusammen eben auch ziemlich viel!
    Bitte teilt unsere Hunde weiter. Uns haben schon einige Leute kontaktiert, dass es doch jetzt keinen Sinn mehr macht, Hunde zu teilen, da sie eh nicht ausreisen können…Das ist falsch. Irgendwann werden sie natürlich wieder reisen können und die Menschen, die diesen Hund wirklich adoptieren wollen, werden auch einige Wochen auf ihn warten. ❤️

     

    Was sonst noch zu sagen ist:
    Wir haben in den letzten Tagen sehr hart arbeiten müssen, gerade auch auf Vorstandsebene. Unser Team hat uns sehr vertraut, hat die Füße stillgehalten und uns machen lassen. Dieses Vertrauen hat uns sehr geholfen, diese Ruhe und diese Zielstrebigkeit hat uns sicher durch diese holperige Woche gebracht. Es bringt uns allen nichts, wenn wir nun völlig irrational durchdrehen und Panik verbreiten. Jeder muss nun ein Stück Verantwortung selber tragen, auf sich aufpassen, sein Handeln hinterfragen und seine Menschlichkeit bei sich halten. Seid vorausschauend und kritisch, plant ein wenig vor, aber traut euch dennoch, in euch zu kehren und zu prüfen, was vielleicht hier bei uns auch einfach mal anders werden muss. Wir stehen gesellschaftlich mitten in der Sackgasse, in die wir uns leider selber sehenden Auges über Jahre hineinbefördert haben.
    Wir sind jedenfalls ganz klar und fokussiert, bleiben am Ball, informieren uns sachlich und vertrauen auf unsere Gemeinschaft. Hier bei uns, aber auch vor Ort in Rumänien. Wir haben schon ziemlich beeindruckende Dinge zusammengelöst und das schweißt einfach zusammen.
    Wir melden uns, wenn es Neuigkeiten gibt!
    Anna, Gudrun, Bettina.
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